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Anlagen

Gefahrenmeldeanlagen mit sorgfältig geplanter Sensorik, die die effiziente Alarmverfolgung berücksichtigen:


Gefahrenmeldeanlagen:

Gefahrenmeldeanlagen werden in verschiedenen Ausführungsformen für die  Erfüllung sehr verschiedener Aufgaben eingesetzt.

Die Anlagen werden entsprechend den verschiedenen  Gefahrenpotentialen, Gefährdungsgraden bzw. Gefahrenabwehrmaßnahmen  unterschiedlich spezifiziert. In jedem Falle ist eine objektspezifische Planung  des Anlagenumfanges erforderlich. Es müssen die Besonderheiten jedes  Einsatzortes in der Planung berücksichtigt werden. Eine wesentliche Seite  unserer Arbeit besteht darin, die Gefahrenmeldesysteme an eine effektive  Alarmverfolgung anzupassen.

Spezifikation:

 

Brandmeldeanlagen
 

 

Zur Absicherung geschäftlicher Risiken und Reduzierung des Versicherungsrisikos gegen Brandschäden.

 

Zur Ausrüstung spezieller Öffentlicher Bauten (Schulen, Theater, Einkaufszentren etc.).

 

Als spezielle Anlagen wie z.B. Hausalarmanlagen gemäß Bauordnung der einzelnen Länder.

 

Als Ergänzung zu sicherheitstechnischen Gesamtkonzeptionen.

 

Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
 

 

Zur Reduzierung von Risiken im Rahmen von Einbruchdiebstahl oder Vandalismus nach Vorgaben der Sachversicherer.

 

Zum Personenschutz an exponierten Arbeitsplätzen.

 

Als Ergänzung zu sicherheitstechnischen Gesamtkonzeptionen.

 

Videoüberwachungsanlagen
 

 

Zur passiven Erfassung von Bewegungen in öffentlichen Bereichen, die im Rahmen der Wahrnehmung des Hausrechtes und zur kommerziellen Nutzung auf Datenträgern flüchtig gespeichert werden.

 

Zur Verifizierung von Gefahrensituationen per Videofernüberwachung durch eine ständig besetzte Stelle.

 

Zur Überwachung verschiedener Prozesse mit entsprechenden Gefährdungspotential. Die Videoüberwachungsanlagen werden zu "Gefahrenmeldeanlagen", wenn Gefährdungssituationen mittels Video- und kommerzieller Sensorik zu Gefahrenmeldungen führen.

 

Störmeldeanlagen
 

 

Zur Erkennung und Übertragung von Gefährdungspotentialen mit eigener Sensorik (Wasser, Gas, Temperatur, Status eines Grenzwertmelders etc.).

 

Zur Registrierung und Übertragung von Meldungen aus der Haustechnik oder industriellen Anlagen. Die Übertragung kann kostenoptimiert mit geringer Sicherheit oder redundant mit den höchsten Sicherheiten gemäß VdS Klasse C erfolgen. 

 

Zutrittskontrollanlagen
 

 

Als Stand-Allone-Systeme für die einfache Zutrittskontrolle.

 

Als komplexe vernetzte Systeme mit einer Anzahl von Zutrittskontrollstellen, die zentral verwaltet werden.

 

In Ergänzung zu Zeiterfassungssystemen mit der Option auf Mehrfachnutzung des Identifikationsträgers (z.B. berührungsloser Schlüsselanhänger). 

 

In Ergänzung zu Einbruchmeldeanlagen als Scharfschalteinrichtung. Die ZK-Anlage kann darüber hinaus auch Meldungen von der Haustechnik und an die Haustechnik geben. So können in Abhängigkeit von der Anwesenheit von Personen Energiesparprogramme eingeleitet werden.